Mit der Nutzung dieser Internetseiten erklären Sie sich mit der Speicherung Ihrer IP-Adresse (3.238.240.197) einverstanden. Nähere Hinweise erhalten Sie unter Datenschutz.


Presseberichte

Hinweis: Veröffentlichte Bilder wurden an dieser Stelle aus lizenz- und datenschutzrechtlichen Gründen entfernt.

alle Einträge einblenden

07.07.2020: Artikel in der Sächsischen Zeitung - Diese Fußballvereine erhalten Förderpreise (einblenden)

Die Enso hat in Ostsachsen zehn Teilnehmer prämiert. Der Sieger kommt dieses Jahr aus dem Landkreis Görlitz.

Die Energie Sachsen Ost (Enso) AG hat am Montag den Fußball-Nachwuchsförderpreis für vorbildliche Nachwuchsarbeit verliehen, dessen Sieger dieses Jahr aus dem Landkreis Görlitz kommt. So belegt der SV Ludwigsdorf 48 den ersten Platz und erhält neben dem Gütesiegel in Gold auch 2.500 Euro. Unter den Preisträgern sind auch der TSV Herwigsdorf 1891 auf dem fünften Platz sowie der SV Grün-Weiß Gersdorf auf Platz 9.
Die Enso gab die Platzierungen diesmal via Facebook-Live-Stream bekannt. Vertreter der drei bestplatzierten Vereine durften ihre Preise persönlich auf dem Sportplatz in Wilthen entgegennehmen. Insgesamt bewarben sich 27 Vereine für den diesjährigen Enso-Fußball-Nachwuchsförderpreis. In diesem Jahr standen Fair Play und ein soziales Vereinsleben im Fokus der Beurteilung. Dank der neuen Kategorie „Erzähl uns deine Story“ konnten auch kleinere Vereine mit ihren besonderen Geschichten über Erfolge oder auch Hindernisse im Vereinsleben punkten.
Die Enso prämiert seit 2003 jährlich ostsächsische Fußballvereine, die sich durch eine vorbildliche Nachwuchsarbeit auszeichnen. Jeweils zehn Gewinner werden durch den Fußball-Beirat anhand eines objektiven Punktesystems ermittelt.

Die Preisträger 2020 sind:
1. SV Ludwigsdorf 48 e. V. (2.500 € und Gütesiegel Gold)
2. SG Grumbach e. V. (2.250 € und Gütesiegel Silber)
3. SG Wilthen e. V. (2.000 € und Gütesiegel Bronze)
4. SV Gaußig e. V. (1.800 €)
5. TSV Herwigsdorf 1891 e. V. (1.600 €)
6. SV Traktor Kalkreuth e. V. (1.400 €)
7. SG Crostwitz 1981 e. V. (1.200 €)
8. SV Traktor Malschwitz e. V. (1.000 €)
9. SV Grün-Weiß Gersdorf e. V. (750 €)
10. SG Traktor Reinhardtsdorf e. V. (500 €)

30.12.2016: Artikel in der Sächsischen Zeitung - Neue Dresse für die Gaußiger Fußball-Oldies (einblenden)

In der anstehenden Hallensaison starten die Alten Herren des SV Gaußig (Foto) mit einem neuen Outfit. Udo Schön, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses, übergab die neue Spielkleidung den strahlenden Kickern. Das von Günter Heber trainierte Team ist am 14. Januar ab 14 Uhr in der eigenen Halle beim Alte-Herren-Turnier zu sehen. Zu Gast sind dann voraussichtlich Burkau, Kleinwelka, Baruth, Kubschütz und Fortschritt Bautzen. Sponsor ist auch hier wieder das Autohaus Schön.

April 2016: Projekt Kunstrasenplatz in der Gemeinde Doberschau-Gaußig (einblenden)

Am 26.04. erschien in der Sächsischen Zeitung folgender Artikel

Ein Kunstrasenplatz für Doberschau?

Bildquelle: Ronny Belitz
kunstrasenplatz Der Sportverein hofft auf bessere Bedingungen. Jetzt wird beraten, ob das finanzierbar ist. Denn es gibt noch viele andere Wünsche.
Der Sportverein Gnaschwitz-Doberschau hätte gern anstelle des jetzigen Hartplatzes einen Kunstrasenplatz, der das ganze Jahr über bespielbar ist und den Fußballern insgesamt bessere Voraussetzungen bietet. Aber lässt sich das Vorhaben finanzieren? Darüber berät der Gemeinderat von Doberschau-Gaußig in seiner Sitzung am Dienstag dieser Woche. Dabei ist Abwägen angesagt. Schließlich stehen noch mehr Investitionen in der Gemeinde an. So wird in diesem Jahr ein Busplatz am Schulzentrum in Gaußig gebaut. Außerdem sollen noch fünf Grundstücke im Wohnpark "Am Schloss" erschlossen werden.

Vorgesehen ist auch, das Dach des Feuerwehrhauses in Dretschen in Ordnung zu bringen. Zudem soll die Sanierung der Straße zwischen Weißnaußlitz und Gaußig angeschoben werden. Langfristig ist auch die Erneuerung von Türen, Fenstern und Beleuchtung in der Gaußiger Sporthalle geplant. Um all diese Maßnahmen geht es in der Sitzung des Gemeinderates am Dienstag. Sie ist öffentlich.

Am 30.04. erschien folgender Artikel in der Sächischen Zeitung

Kampf um den Kunstrasenplatz

Textquelle: Madeleine Siegl-Mickisch; Bildquelle: Uwe Soeder
Der Sportverein will für seine Fußballer die Bedingungen verbessern. Aber das kostet sehr viel Geld.
Auf seinen Fußballplatz mit den grünen und weißen Zuschauersitzen am Rand kann der Sportverein Gnaschwitz-Doberschau stolz sein. Dort lässt sich gut spielen. Allerdings kann der Rasenplatz nur einige Wochen im Jahr genutzt werden, die meiste Zeit ist er gesperrt – wegen der Witterung oder der Pflege. Dann finden Spiele und Training auf dem Hartplatz statt, was bei den Spielern alles andere als Freude auslöst. Entweder ist der Boden matschig oder knochenhart und staubig. "Letztens haben die Frauen dort trainiert. Sie waren hinterher kaum noch zu erkennen, so schwarz waren ihre Gesichter", erzählt Andreas Ducke. Der Präsident des Sportvereins Gnaschwitz-Doberschau hat daher einen dringenden Wunsch: Aus dem Hart- oder eher Ascheplatz soll ein Kunstrasenplatz werden. Der wäre ganzjährig und für die rund 180 Fußballer von den Bambinis bis zu den Alten Herren deutlich angenehmer zu bespielen. "Wir brauchen bessere Bedingungen, um dauerhaft attraktiv zu sein", sagt Andreas Ducke.

Doch ob dieser Wunsch Wirklichkeit wird, ist ungewiss. Denn die Gemeinde, der die Sportstätte gehört, zögert. Sie sieht sich derzeit nicht in der Lage, solch ein Projekt zu finanzieren. "Ich denke, das ist nicht zu stemmen", sagte Gert Lehmann (Wählervereinigung Gaußiger Sportler) jetzt im Gemeinderat. Die Verwaltung hatte vorgerechnet, dass der Platz voraussichtlich 615 000 Euro kosten würde. 30 Prozent davon könnten eventuell gefördert, 430 000 Euro müssten selbst aufgebracht werden.

Debatte im Gemeinderat

Einige Räte bezweifelten zwar, dass es so teuer sein muss. Kämmerin Birgit Nowak verweist aber darauf, dass diese Kostenschätzung von einem Architekturbüro stammt, das sich den Platz angesehen habe. Sie legte eine Liste mit den in den nächsten Jahren in der Gemeinde geplanten Baumaßnahmen vor. 13 davon – vor allem Straßenbauvorhaben – müssten gestrichen werden, um den Kunstrasenplatz zu finanzieren. "Das würde bei den Bürgern sicher nicht auf Zustimmung stoßen", gab Udo Schön (CDU) zu bedenken. "Ich kann das so nicht mittragen", unterstrich Gert Lehmann.

"Ich bin für den Platz", sagte dagegen Kurt Babock (Die Linke), der direkt neben dem Sportplatz wohnt und daher weiß, dass dort jeden Tag trainiert wird und das für die Spieler auf dem Hartplatz nicht angenehm ist. Auch Bernd Vogt (CDU) warb für das Anliegen des Sportvereins. "Es sind viele Kinder und Jugendliche da. Wir müssen für die auch was machen." Er fragte, ob es nicht möglich wäre, für den Bau des Platzes einen Kredit aufzunehmen.

"Das würden wir nicht genehmigt bekommen", so Kämmerin Birgit Nowak. Denn schon jetzt müsse die Gemeinde auf Erspartes zurückgreifen, um ihre laufenden Kredite zu tilgen. Noch schwieriger als den Bau zu finanzieren, sei es aber, den Platz danach zu unterhalten. Bisher finanziert die Gemeinde die Pflege der Sportstätten. Doch wegen sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben sucht sie nach Einsparmöglichkeiten – und will diese Aufgabe nun an die Vereine übertragen.

Sportvereine sollen miteinander reden

"Die Kosten für die Pflege des Kunstrasens wären ja geringer als beim Hartplatz", sagt Andreas Ducke. Zudem hätten Eltern der Nachwuchskicker bereits Unterstützung bei den Pflegearbeiten zugesichert. Auch sonst wolle sich der Verein beteiligen und Sponsoren für den neuen Platz suchen. Ducke zeigte sich enttäuscht, dass seine Zuarbeit an die Gemeinde offensichtlich nicht bei allen Gemeinderäten angekommen war. Denn Tobias Fischer (FDP) hatte moniert, dass vom Verein nichts Konkretes vorlag, obwohl der den Wunsch nach einem Kunstrasenplatz bereits vor einem Jahr an die Gemeinde herangetragen hatte.

Und noch einen Kritikpunkt gab es: Der zweite Sportverein in der Gemeinde hatte zu dem Wunsch aus Doberschau eine negative Stellungnahme abgegeben – "allerdings ohne vorher mal mit uns zu reden", sagt Ducke. Er will nun das Gespräch mit dem Gaußiger Sportverein suchen. "Die Sache muss mit beiden Vereinen besprochen werden. Sonst wird es schwierig", stellte Bürgermeister Michael Schulze (CDU) fest. Und er ließ anklingen, dass auch über ein Zusammengehen beider Vereine nachgedacht werden sollte.

04.03.2016: Artikel in der Sächsischen Zeitung - Fußballer können wieder duschen ... oder auch nicht (einblenden)

Artikel in der Sächsischen Zeitung (Regionalausgabe Bautzen)

Bild- und Textquelle: Madeleine Siegl-Mickisch (Sächsische Zeitung)

Das war sehr ärgerlich für die 130 Gaußiger Fußballer: Ende November ging im Sportlerheim der Warmwasserspeicher kaputt, seitdem blieben die Duschen kalt. Mitte Februar war dann zwar das Ende der Winterpause, in der ohnehin nicht auf dem Platz trainiert und gespielt wird, in Sicht – aber noch keine Lösung für den ausgefallenen Kessel. Denn der ließ sich nicht mehr reparieren.
Außerdem war die Gemeinde, der das Gebäude gehört, mittlerweile zu dem Entschluss gekommen, aus Kostengründen gleich eine neue Heizung einzubauen. Doch das würde sich nicht auf die Schnelle realisieren lassen. Die Sportler waren ratlos. Weil weiterhin nicht geduscht werden konnte, mussten schon die ersten Heimspiele verlegt werden. Sie wurden in Neukirch ausgetragen. Doch jetzt sind die Sorgen fast vergessen, denn es gibt doch eine kurzfristige Lösung: In den nächsten Tagen wird ein neuer Kessel eingebaut.
Fußball-Abteilungsleiter Frank Wockatz atmet auf. So können nicht nur die Spiele wieder auf heimischem Rasen stattfinden. Sobald das Wetter richtig mitspielt, können auch die sechs Nachwuchsmannschaften, die zurzeit noch in der Halle trainieren, das wieder draußen tun. Wockatz ist sich sicher: Die Eltern hätten es nicht verstanden, wenn ihre Kinder nach dem Training oder Spiel nicht hätten duschen können. Das gehöre heute doch zum Mindeststandard, den man als Sportverein seinen Mitgliedern bieten sollte.

Heizvarianten werden geprüft

Vorige Woche haben Frank Wockatz und Jugendleiter Ronny Preißler die Situation im Bauausschuss des Gemeinderates geschildert. "Schon einen Tag später kam der Anruf, dass der Auftrag ausgelöst wird", freut sich der Abteilungsleiter. Der neue Kessel sei zwar kleiner als der alte, aber trotzdem ausreichend. Das Gute daran: Es ist nicht nur eine provisorische Lösung wie die Durchlauferhitzer, die zwischenzeitlich im Gespräch waren, um wenigstens etwas warmes Wasser zu haben. "Das ist ’ne runde Sache", ist Wockatz überzeugt. Denn der Kessel kann später auch mit einer neuen Heizung betrieben werden, egal wie die einmal aussieht. Die Gemeinde verfolgt nämlich nach wie vor das Ziel, die jetzige Elektroheizung zu ersetzen. "Wir haben mittlerweile fast 10 000 Euro Stromkosten im Jahr", erklärte Bürgermeister Michael Schulze (CDU) im Gemeinderat. So sei der Verbrauch gestiegen, weil das Gebäude durch einen Anbau größer wurde. Und weil jetzt der Jugendclub die ehemalige Gaststätte nutzt, in der zuvor noch per Kohleofen gefeuert wurde. Aber ob künftig mit Öl, Gas oder Pellets geheizt werden soll, sei noch nicht entschieden. In den nächsten Wochen sollen Varianten untersucht werden, um die beste Lösung zu finden, die realisiert werden soll, bevor die nächste Heizperiode beginnt. Gemeinderat Gert Lehmann (Wählervereinigung Gaußiger Sportler) empfahl mit Blick auf die Kosten, mal mit den Jugendlichen vom Jugendclub zu reden – damit sie darauf achten, dass in ihren Räumen die Heizung runtergedreht wird, wenn sie nicht da sind.
Derweil sind die Sportler jetzt wieder optimistisch. Über längere Zeit auf andere Plätze auszuweichen, wäre organisatorisch und finanziell schwierig geworden. Aber das ist ja nun kein Thema mehr. Bis Ende nächster Woche könnte der neue Kessel in Betrieb sein – und endlich wieder warmes Wasser aus den Duschen kommen.

Nachtrag vom SV Gaußig (Stand 20.03.2016):
Leider funktionieren die Duschen immer noch nicht, da der falsche Kessel geliefert wurde. So bleibt es leider nicht aus, Heimspiele zu verlegen oder abzusagen.

20.02.2016: Artikel in der Sächsischen Zeitung (einblenden)

Artikel in der Sächsischen Zeitung (Regionalausgabe Bautzen)

Bild- und Textquelle: Madeleine Siegl-Mickisch (Sächsische Zeitung)

Im Sportlerheim ist ein Kessel kaputt, deshalb bleiben die Duschen kalt. Der Verein braucht dringend eine Lösung.

Aus und vorbei – der Kessel ist hinüber. Jens Heiduk zeigt das Corpus Delicti, einen korrodierten Heizstab. Schon im November hatten die Fußballer des Gaußiger Sportvereins gemerkt, dass mit der Warmwasseraufbereitungsanlage im Sportlerheim etwas nicht stimmt. Seitdem gibt’s kein warmes Wasser mehr, können die Spieler nicht mehr duschen. Schließlich stellte ein Fachmann fest, dass auch die Elektrik der Anlage kaputt ist und sich der 600-Liter-Speicher nicht mehr reparieren lässt. Und was nun? Die Gemeinde, der das Gebäude gehört, informierte per Aushang, dass die Duschen bis auf Weiteres nicht genutzt werden können. Und: "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung des Problems", steht auf dem Zettel am Kessel. Das werde aber noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, man bitte um Verständnis. Der Verein hatte zunächst auch keinen Grund zur Ungeduld. Denn als die Warmwasseranlage ausfiel, stand für die 130 Fußballer des Vereins ohnehin die Winterpause an. In dieser Zeit wird der Sportplatz am Park nicht genutzt, weil keine Spiele stattfinden und in der Halle trainiert wird. Doch nun geht es wieder los, die Rückrunde startet. „Wir mussten die ersten beiden Heimspiele bereits auswärts absolvieren“, sagt Fußball-Abteilungsleiter Frank Wockatz. So fand das jüngste Spiel in Neukirch statt. Allerdings müsse der Verein jedes Mal 75 Euro für die Nutzung eines fremden Platzes bezahlen. Und in den nächsten Wochen beginnt auch für die sechs Nachwuchsmannschaften die Rückrunde. Auch deren Heimspiele alle woandershin zu verlegen, wäre mit einem enormen organisatorischen und eben auch finanziellen Aufwand verbunden. Und was wird mit dem Training? Sobald es das Wetter wieder zulässt, wollen auch die Übungsleiter der Jugendmannschaften mit ihren Spielern wieder aus der Halle raus und draußen trainieren. René Rupprecht von der Gemeindeverwaltung verweist darauf, dass es in der Gemeinde ja noch einen zweiten Sportplatz in Doberschau gibt. Doch dorthin auszuweichen, ist für die Gaußiger keine gute Option. Die meiste Zeit nutze ja der in Doberschau ansässige Verein den Platz. Außerdem wäre es mehr Aufwand, vor allem für die Eltern der jüngeren Spieler. Sie müssten ihre Kinder nach Doberschau fahren, sagt Jugendleiter Ronny Preißler. In Gaußig holt dagegen eine Mitstreiterin vom Verein die Kinder vom Hort ab, und dann laufen sie durch den Park zum Training auf den Sportplatz. Jens Heiduk, der selbst im Verein Fußball spielt und zusammen mit anderen auch viel ehrenamtlich am Sportplatz und Sportlerheim erledigt, steht enttäuscht vor dem kaputten Kessel: "Es kann doch nicht so schwer sein, einen neuen einzubauen." Viele Spieler könnten nicht verstehen, dass dies seit Ende November nicht möglich war. Für andere Dinge sei doch auch Geld da, und so teuer könne das doch nicht sein. René Rupprecht spricht allerdings von 10 000 Euro Kosten. Denn die Gemeinde wolle nun gleich eine neue Heizungsanlage einbauen. Darüber soll der Bauausschuss des Gemeinderates am Dienstag beraten. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass der alte Kessel nicht mehr zu reparieren ist, habe die Gemeinde sich die Sache vor allem unter dem wirtschaftlichen Aspekt überlegt. Die Nachtstromheizung verursache hohe Kosten. Rupprecht nennt 8 000 Euro im Jahr für Heizung und Warmwasser. Das finanziere die Gemeinde allein, der Verein müsse dafür nichts bezahlen. Um die Betriebskosten zu senken, soll nun eine sparsamere Heizung eingebaut werden. Weil das allerdings nicht so schnell geht, kündigt Rupprecht fürs Sportlerheim erst einmal eine Übergangslösung an. Bis nächste Woche sollen Durchlauferhitzer eingebaut werden, damit es zumindest wieder etwas warmes Wasser gibt. Die Gaußiger Sportler sind skeptisch. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert", sagt Jens Heiduk. Denn wenn nach dem Spiel nur zwei Duschen zur Verfügung stehen, reiche das doch nicht für zwei Mannschaften.

Zum gleichen Thema schreibt der Wochenkurier, Ausgabe Bautzen am 24.02.2016 auf Seite 4:
Bild- und Textquelle: Sascha Hache (Wochenkurier)
sz_20_02_2016

28.11.2015: Ehrenamtliches Engagement in Gaußig geehrt (einblenden)

Bild- und Textquelle: Gojko Sinde (Westlausitzer Fußballverband)

Am Samstagabend des ersten Adventswochenendes lud der SV Gaußig seine Sponsoren, Vereinsmitglieder aller Abteilungen und deren Angehörige zum "Tanz in den Advent".

Alle Abteilungen des Vereins konnten in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam das Jahr 2015 Revue passieren lassen. Dem Antrag des SV Gaußig, zwei ehrenamtlich sehr engagierte Sportfreunde auszuzeichnen, kam der WFV sehr gern nach. Nachdem Präsident Thomas Garten die Festveranstaltung eröffnete wurden sowohl er, als auch Uwe Vogel überrascht.

Beiden konnte eine DFB-Ehrenamtsuhr übergeben werden. Sportfreund Uwe Vogel hat beim SV Gaußig in der Abteilung Fußball fast jedes Ehrenamt mit seinem Wirken erfüllt – Nachwuchstrainer, Männertrainer, Platzwart, gute Seele. Thomas Garten steht dem Verein neben seinem Hobby Fußball schon seit sieben Jahren als Präsident zur Verfügung. Beiden Sportfreunden konnte G. Sinde die DFB-Ehrenamtsuhr übergeben.

Im Namen des WFV bedanken wir uns für die Anerkennung des Ehrenamtes im Verein, die Einladung und den sehr herzlichen Empfang und Abend beim SV Gaußig. Viele Freiwillige sicherten eine feierliche Veranstaltung ab.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Winfried und Frank Wockatz!

28.07.2015: Artikel in der Sächsischen Zeitung (einblenden)

In der Sächsischen Zeitung vom 28.07.2015 erschien folgender Artikel zum Thema "Schiedsrichter(-Soll) und Nachwuchsarbeit der Vereine"
Bild- und Textnachweise (Copyright): Sächsische Zeitung vom 28.07.2015, Seite 10 SZ

21.06.2015: Verdienstvolle Sportfreunde des SV Gaußig ausgezeichnet (einblenden)

Bild- und Textquelle: Frank Wockatz - veröffentlicht beim Westlausitzer Fußballverband (WFV)
Vor der letzten Punktspielbegegnung der heitech.net Klasse (SV Weiß-Rot Schirgiswalde vs. SV Gaußig) wurden nachfolgend 3 verdienstvolle Sportfreunde des SV Gaußig mit der DFB Ehrenamtsuhr geehrt.

Winfried Wockatz (Alters-und Ehrenpräsident des SV Gaußig)
langjähriger Vorsitzender und auch Abteilungsleiter Fußball und zudem früher hauptberuflich als Vors. des KSB Bautzen tätig.Im Verein (Abt. Fußball) immer noch aktiv für die Finanzen und Sponsorenpflege und -gewinnung zuständig und steht dem Verein mit seinem reichen Erfahrungsschatz im sportlichen Bereich bei jeder Aktivität stets mit Rat und Tat zur Seite. Leitet zudem auch heute noch als Rentner jeden Dienstag das Seniorenkegeln im Keglerheim Bautzen für ca. 50-60 Personen.

Manfred Bormann (Schiedsrichter)
langjähriger und auch in zurückliegender Zeit einziger Schiedsrichter. Er hält unseren Verein auf diesem Gebiet mehr oder weniger am Leben. Trotz des nicht immer einfachen Amtes, stets ein ruhiger und sehr gewissenhafter Sportfreund, welcher auch für das harmonische Zusammenspiel zwischen Spielern und Schiedsrichtern auf dem Platz sorgt und mit seiner besonnenen Art und Weise eintritt. Auch das Verhältnis und die Zusammenarbeit mit Schiedsrichtern anderer Vereine wie des SV Göda stehen bei ihm immer ganz oben auf der Agenda, z.B. bei der Bildung von Fahrgemeinschaften zu Auswärtsspielen. Wir sind froh, dass er noch zur Stange hält, jährlich das Pflichtspielsoll übererfüllt.

Ronny Preißler (Trainer-Männer + Jugendleiter)
durch den Umzug seiner Familie von Dresden-Laubegast früher selbst Spieler in Stadtverband Dresden und dann beim SV Gaußig und mit der früheren A-Jugend Kreismeister und Pokalsieger im damaligen Kreisverband Bautzen. Im folgenden Jahr mit toller Platzierung in der Bezirksklasse hinter dem Königswartha SV und SV Bautzen. Ein für lange Zeit einmaliger Jahrgang für unseren Verein. Später Spieler und Kapitän der 1. Männermannschaft in der Kreisliga, danach nun Übungsleiter in der Kreisklasse mit Platzierungen welche normal zum Aufstieg in die Kreisliga berechtigen würden, wenn nicht das Problem Schiedsrichtersoll wäre. Aber daran wird gearbeitet !!!

04.01.2014: DFB-Ehrenamtspreis in Gaußig an Stefan Heiduck übergeben (einblenden)

Bild- und Textquelle: Nico Morawa - Westlausitzer Fu&szlog;ballverband (WFV)
Eine ganz besondere Auszeichnung konnte der Westlausitzer FV bereits am ersten Samstag des Jahres 2014 vornehmen.
Stefan Heiduck vom SV Gaußig wurde durch WFV-Geschäftsführer Gojko Sinde und den Abteilungsleiter Fußball des SV Gaußig, Frank Wockatz, mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2013 ging der Aufruf des DFB an alle Vereine raus. Motto des Jahres war "Junges Ehrenamt". Aus den drei Nominierungen der Vereine unseres Landkreises wurde Stefan aufgrund seiner schon langjährigen, ehrenamtlichen Engagements in jungem Lebensalter in seinem Verein geehrt. Schiedsrichter, Nachwuchstrainer, Spieler und Helfer an vielen Stellen..... - Stefan konnte bei viel Applaus die Ehrung im Rahmen der Eröffnung des Berry-Pokalturniers in Gaußig empfangen.
Neben der Überraschung des DFB hatte sich auch sein Heimverein etwas einfallen lassen.
Der WFV hofft, dass auch 2014 möglichst viele Vereine dem noch folgenden Aufruf des DFB folgen werden.
Damit sind mit Bernhard Delenk, Peter Mißbach und Stefan Heiduck in den drei vergangenen Jahren immer Sportfreunde des Landkreises Bautzen berücksichtigt worden.
Ausführliche Informationen zum DFB-Ehrenamtspreisträger in "Anpfiff" Februar.

26.10.2013: Verdienstvolle Sportfreunde des SV Gaußig ausgezeichnet (einblenden)

Bild- und Textquelle: Nico Morawa - Westlausitzer Fußballverband (WFV)
Am Samstag, den 26.10.2013, feierte der SV Gaußig - 20 Jahre Sport- und Vereinshalle Gaußig. Zu diesem Event ließen es sich der 2. Vizepräsident & Vorsitzende des Jugendausschuss, Andreas Lischke, sowie der Stellvertretende Vorsitzende des Schiedsrichterausschuss, Klaus Heiduschke,  nicht nehmen, zu diesem „Jubiläum“ recht herzlich zu gratulieren. Zu diesem Anlass erfolgten in der sehr gut gefüllten Sport- und Vereinshalle drei Auszeichnungen der besonderen Art. Zum einem wurde die Nachwuchsmannschaft der D-Junioren für ihren Aufstieg 2013 in die höchste Spielklasse des Landkreises Bautzen, der Kreisoberliga Westlausitz geehrt. Der Kapitän nahm für seine Mannschaft stellvertretend die WFV-Urkunde, sowie kleine Präsente des WFV entgegen.
Desweiteren war es dem WFV eine große Ehre, zwei verdienstvolle Sportfreunde vor den anwesenden Gästen in Gaußig auszuzeichnen. Frank Wockatz, ein sehr geschätzter Sportfreund des WFV, der die Interessen seines Sportvereins SV Gaußig immer sachlich und konstruktiv beim WFV einbringt, wurde für sein bisheriges ehrenamtliches Engagement  beim SV Gaußig mit der Ehrennadel des Westlausitzer Fußball Verband in Bronze geehrt.Ebenfalls ein kompetenter Ansprechpartner und das nicht nur im ehemaligen Altkreisverband Bautzen ist Sportfreundin Gudrun Heber, die gute Seele der Sporthalle Gaußig. Der WFV ehrte Sportfreundin Heber für die vielen Jahre der ehrenamtliche Aufopferung für den Sport im Landkreis Bautzen mit der Ehrennadel des Westlausitzer Fußball Verband in Silber.
Herzlichen Glückwunsch und dem SV Gaußig weiterhin alles Gute!